News - www.handball-preetz.de - Preetzer TSV
Donnerstag, 17 Mai 2018 10:40

Ciao Capitano

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Das letzte Heimspiel wurde zum vorgezogenem Abschiedsspiel für unseren Capitano. Denn nach diesem wurden alle Spieler verabschiedet und bei einem waren die Augen nicht mehr trocken zu halten. Trotz seinem eigenen Abschiedsspiel wandte Luca Fabrizio sich im Namen der Mannschaft an unsere Gegner und treuen Fans. Mit einem schweren Kloß im Hals verabschiedete er alle Abgänge und bekam selber nette Worte von unserem Trainer. Nach vielen Jahren im Trikot des PTSV, verlässt Luca uns in Richtung Hamburg. Nicht aus sportlichen, sondern aus beruflichen Gründen zieht es den "wohl besten Mittelmann der Liga" (so titelte mal eine Zeitung) in die Hansestadt um sich dort weiterzuentwickeln. Doch die Wege werden sich bestimmt wieder kreuzen und man wird sich in der einen oder anderen Sporthalle in Norddeutschland sehen.

Wir wünschen Dir, Capitano, alles gute und viel Erfolg bei deinem weiteren privaten, beruflichen und sportlichen Werdegang.

Dein PTSV-Team

Donnerstag, 17 Mai 2018 06:26

Tschüss Fin

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Die letzten Jahre hat er seine Knochen für uns hingehalten. Trotz Doppelbelastung durch seine Ausbildung bei der Polizei, war unser Fin (Lorenzen) immer vorne mit dabei und hat sich regelrecht in die Lücken geworfen. Jetzt ist nach knapp 2 Jahren beim Preetzer TSV Schluss. Der wurfgewaltige Rechtshänder wird zukünftig beim Oberligisten SG WIFT Neumünster Tore werfen und versuchen sich weiter zu entwickeln.

Wir wünschen Dir, lieber Fin, alles gute und viel Erfolg bei deinem weiteren privaten, beruflichen und sportlichen Werdegang.

Dein PTSV-Team

Samstag, 11 November 2017 23:04

Die Stimmung ist natürlich gelöst (KN)

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Preetz. „Die Stimmung ist natürlich gelöst“, sagte PTSV-Coach Lasse Böck nach dem 24:19-Sieg beim Aufsteiger TuS Aumühle-Wohltorf.

Doch der Preetzer TSV bleibt das Schlusslicht der Handball-Oberliga. Deswegen tritt Böck auf die Euphoriebremse und mahnt: „Wir wollen und müssen nachlegen. Der Sieg war wichtig, muss jetzt aber gegen Bad Schwartau vergoldet werden.“ Die Schwartauer stecken ebenfalls mitten im Abstiegskampf und liegen punktgleich mit dem PTSV auf dem vorletzten Tabellenplatz. In Aumühle bestach der PTSV mit guter Abwehrarbeit und schnellem Umschalten. „Gegen Schwartau sollten wir dies 60 Minuten umsetzen. Wir wollen im Spiel das Tempo bestimmen“, fordert Böck, der dem VfL mit großem Respekt entgegentritt: „Die haben ein junges Team mit viel Elan. Wir wollen mit Männerhandball dagegen halten.“ Dabei muss Böck jedoch auf Linkaußen Ingo Schmalz verzichten. Der Preetzer Haupttorschütze zog sich in Aumühle einen Muskelfaserriss in der Wade zu und fällt vermutlich für fünf Wochen aus. Für Schmalz rückt Phil Helbing in die Startsieben. Neben Schmalz fehlt am Sonntag auch Tim Jost, der beruflich verhindert ist. Im Gegenzug nahmen Maik Pries (nach Rückenproblemen) und Marek Sonnrein (nach Grippe) das Teamtraining wieder auf. „Für uns zählt nur ein Sieg“, verdeutlicht Böck den Stellenwert des Kellerduells.

Kieler Nachrichten vom 10.11.17

Dienstag, 07 November 2017 17:16

Aufatmen beim Preetzer TSV (KN)

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Preetz. Die Schusterstädter feierten im Kellerduell beim Aufsteiger aus Aumühle den ersten Saisonsieg.

Nach ausgeglichener erster Halbzeit zündete der PTSV den Turbo und legte einen 6:0-Lauf zum 19:13 (39.) hin. Am Kreis stellte Malte Kopp nun die Sperren für den Rückraum, aus dem Kevin Neelsen mit zehn Treffern hervorstach. Zudem nahm die zweite Welle der Preetzer Fahrt auf, weil die 5:1 Abwehr Aumühles 2,05-Meter Riesen Rene Pöhner immer besser in den Griff bekam. Näher als auf vier Tore (16:20/52.) kamen die Gastgeber nicht mehr heran. "Wir haben unsere Führung geschickt verwaltet. Dieser Sieg bringt uns wieder in Schlagdistanz zu den Nichtabstiegsplätzen", freute sich PTSV-Coach Lasse Böck über die ersten Saisonzähler.

Kieler Nachrichten vom 07.11.17

Freitag, 15 September 2017 09:30

Glaubitz gestaltet PTSV-Umbruch (KN)

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Preetz. Der Handball-Oberligist Preetzer TSV hat den Umbruch vollzogen. An der Seitenlinie beerbte Martin Glaubitz den langjährigen Chefcoach Dieter Eigemann. Zudem wechselten sechs neue Spieler in die Schusterstadt. Los geht es für den PTSV am Sonnabend um 20 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim FC ST. Pauli.

Den finalen Feinschliff holten sich die Preetzer im dreitägigen Trainingslager auf Sylt. „Wir haben sehr intensiv gearbeitet. Aber von nichts kommt nichts“, konstatierte der neue Trainer, Martin Glaubitz. Der 46-jährige muss nicht nur sechs neue Spieler in seinen Kader integrieren, sondern auch den Verlust von Torwart Jascha Fehlberg, Kreisläufer Axel Rieckmann und Abwehrchef Stephan Lorey kompensieren. „Wir haben eine hungrige, entwicklungsfähige, aber auch unerfahrene Mannschaft. Jetzt geht es darum, möglichst schnell alle Spieler au Oberliganiveau zu bringen“, sagt Glaubitz, der gemeinsam mit seinem Co-Trainer Lasse Böck den Spaß als wesentliche Erfolgskomponente benennt.

Ausgegebenes Saisonziel der Preetzer ist der frühzeitige Klassenerhalt: „Alles andere wäre vermessen. Vorne wird Ostsee marschieren. Dahinter ist die Oberliga ausgeglichen wie nie“, erklärt Glaubitz. Unverzichtbar sind weiterhin die Führungsspieler Luca Fabrizio, Kevin Neelsen, Maik Pries und Fin Lorenzen. In ihrem Schatten sollen Shooter Niklas Falk und Trainersohn Jasper Glaubitz reifen. „Sie müssen die jungen Spieler anleiten“, fordert Glaubitz. Auf den Außenpositionen ist der PTSV mit Ingo Schmalz und Tim Jost weiterhin überdurchschnittlich besetzt. Hinzu kommen die talentierten Youngster Jascha Deeken, Phil Helbing und Kenneth Pries.

Bleiben das Tor und der Kreis, wo mit Fehlberg und Rieckmann die Platzhirsche Preetz verlassen haben, mit Fragezeichen versehen. Doch Glaubitz und Böck versprühen Optimismus: „Auch ihre Lücke wird geschlossen.“ Mit Steffen Bahr (Tor) und Marek Sonnenrein (Kreis) verfügen die Nachfolger immerhin schon Oberligaerfahrung. Wie weit der PTSV nach der sechswöchigen Vorbereitung ist, wird die Auftakthürde FC St. Pauli offenbaren. „Dort hängen die Trauben bekanntlich immer hoch. Es wird ohne Backe gespielt und die Halle hat eine ganz besondere Atmosphäre“, blickt Böck voraus. „Wir sind nicht der Favorit. Pauli hat den Druck. Aber wir schicken die Punkte nicht mit der Post, sondern kämpfen um sie“, ergänzt er.

Auf dem Kiez muss er auf Keeper Bahr (Exkursion der Uni) verzichten. Zudem plagen die Rückraumspieler Fin Lorenzen (Wade) und Maik Pries (Schienbein) mit kleineren Blessuren. Kapitän Luca Fabrizio kann aus beruflichen gründen erst kurz vor dem Anpfiff beim Kieztrip an der Budapester Straße sein.

Kieler Nachrichten vom 14.09.17

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Blandfordhalle, Castöhlenweg 2, D-24211 Preetz