News - www.handball-preetz.de - Preetzer TSV

Preetz. Nach ausgeglichener erster Halbzeit (12:12) drehten die Schusterstädter einen 13:15-Rückstand mit einem 5:0-Lauf in eine 18:15-Führung. Doch die SG kam nochmals zurück, verkürzte wieder auf 18:17 (44.). Es folgte Preetzer Abwehrarbeit in Perfektion: Zehn Minuten ließ die aggressive 5:1-Abwehr mit Luca Fabrizio auf der Spitze keinen Hamburger Treffer zu. Der PTSV kam zu schnellen Gegenstoßtoren. Als die SG endlich wieder traf, waren die Preetzer auf 23:17 (53.) davongezogen. „Unsere Abwehr war heute ein echtes Prunkstück. Wir haben nicht schön gespielt, aber umso schöner gekämpft“, jubelte PTSV-Co-Trainer Jörg Hofmann nach dem 25:22-Sieg.

 

Kieler Nachrichten vom 24.04.17

Preetz. Frauen-Spitzenreiter Preetzer TSV setzte die Erfolgsserie in der Handball-Landesliga Süd auch am 23. Spieltag mit einem Kantersieg sowie nunmehr 39:1 Punkte aus zuletzt 20 Partien ohne Niederlage fort. Verfolger SG Wift gewann ebenfalls standesgemäß, um als Tabellendritter halbwegs auf Tuchfühlung zu bleiben.

Preetzer TSV - SC Nahe 36:14: Statt nur ihre sportliche Pflicht zu erfüllen, erhielten heimstarke Preetzer Pandas stehende Ovationen von den Fans für die Kür nebst künstlerisch meisterlicher B-Note. SCN-Landesligatoptorjägerin Franziska Heinze bekam man gut unter Kontrolle, um ansonsten schon bis zum Pausenpfiff mit dem siebtplatzierten Gegner regelrecht kurzen Prozess gemacht zu haben dank Ann-Christin Steinhagen, Hannah Meenke, Jane König, Sandra Hinsch, Danielle Rieckmann, Melanie Sendzik, Mandy Windmüller oder Judith Hehn. Allein Laura Thode glückte kein Treffer, obwohl sie im Dienste der Mannschaft uneigennützig am Kreis wirbelte, weil sich Lena Piening früh verletzt (10./Knöchel) schonen musste und durfte. "Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Spaß hatten wir an unserem Tempohandball", bilanzierte ein begeisterter PTSV-Trainer Dennis Olbert.

Kieler Nachrichten

Preetz. Der 37:31-Sieg gegen den Auf- und Wiederabsteiger HT Norderstedt war bereits der dritte Preetzer Erfolg in Serie. „Wir haben Norderstedt früh den Zahn gezogen, so dass von denen auch kein Aufbäumen mehr kam“, lobte PTSV-Coach Dieter Eigemann seine Schützlinge. Diese drückten vom Anpfiff an auf das Gaspedal, generierten mit ihrer aggressiven 6:0-Abwehr Ballgewinne und hatten spätestens beim 12:7 (17.) den Widerstand der Gäste gebrochen. Einzig die Verletzungen von Tim Jost (Knie) und Fin Lorenzen (Nasenbeinbruch?) trübten die Freude der Schusterstädter über einen ungefährdeten Kantersieg. „Wir waren einfach locker, bisweilen zu locker“, konstatierte Eigemann.

Kieler Nachrichten vom 10.04.17

Mittwoch, 05 April 2017 18:49

Der Klassenerhalt ist perfekt (KN)

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Preetz. Mit 27:21 löste der PTSV letztlich souverän das Ticket für ein weiteres Oberligajahr. Bis zur 17:15-Halbzeitführung gaben die Marmeladenstädter den Ton an. Allen voran Schwartaus A-Junior Maximilian Mißling stellte die PTSV-Abwehr mit fünf Treffern vor große Probleme. „Wir konnten die Kreuzungen nicht unterbinden. In der zweiten Halbzeit sind wir aggressiver rausgetreten“, kannte PTSV-Coach Dieter Eigemann den Schlüssel zum Erfolg. Lediglich vier magere Tore erzielten die Gäste in der zweiten Halbzeit. Da fiel es nicht mehr ins Gewicht, dass der PTSV in der Chancenverwertung nicht seinen besten Tag erwischte. Mit Standing Ovations feierte die Blandfordhalle ihre Helden.

Kieler Nachrichten vom 03.04.17

Donnerstag, 30 März 2017 12:31

Preetzer Handballer feierten den Oberliga-Verbleib (KN)

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Preetz. Es ist (fast) vollbracht: Der Preetzer TSV kann nach dem 26:24-Auswärtssieg beim ebenfalls abstiegsbedrohten TuS Esingen mit nunmehr sieben Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz für ein weiteres Jahr in der Handball-Oberliga planen. "Eigentlich kann jetzt nichts mehr passieren. Wir werden sicherlich auch nicht punktlos durch die Restsaison gehen. Dieser Sieg nimmt uns sehr viel Druck", atmete PTSV-Kapitän Luca Fabrizio nach dem Krimi in Tornesch, wo der TuS Esingen seine Heimspiele austrägt, durch. Es war nervenaufreibend, was die Schusterstädter ablieferten, weil es ihnen nicht gelang die Gastgeber abzuschütteln. "Letztlich haben Nuancen zu unseren Gunsten entschieden", konstatierte PTSV-Co-Trainer Jörg Hofmann. Diese Kleinigkeiten ließen sich personifizieren: Am Kreis rackerte Axel Rieckmann, der nach Rückenproblemen erst kurzfristig grünes Licht für einen Einsatz gab. Am Ende verbuchte der 30-jährige sieben Treffer. Auf Linkaußen sprang Phil Helbing, der fast die gesamte Saison wegen beruflicher Verpflichtungen nicht zur Verfügung stand, für den etatmäßigen Platzhirschen Ingo Schmalz (Fußverletzung) mit drei Toren in die Bresche. " Beide haben offensiv eine hervorragende Quote hingelegt. Axel hat am Kreis immer wieder Räume für unseren Rückraum geschaffen", lobte Hofmann, um anzufügen: Letztendlich haben wir als Kollektiv triumphiert, weil wir nicht die Geduld verloren haben und immer weiter gekämpft haben." An die Geduld hatte PTSV-Coach Dieter Eigemann in der Auszeit (53.) appelliert, als sein Team mit 22:23 im Rückstand lag. Und seine Schützlinge folgten dem Aufruf, ließen einen 4:0-Lauf folgen und durften anschließend im Teambus "in Ekstase", so Hofmann, verfallen.

Kieler Nachrichten vom 20.03.17

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Blandfordhalle, Castöhlenweg 2, D-24211 Preetz